220.000 Besucher
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„Die Lustige Witwe“ lockt Gäste aus nah und
fern an den Neusiedlersee, zur großen Freude
von Burgenland Tourismusdirektor Gerhard
Gucher.
Die gesamte Tourismuswirtschaft im
Burgenland profitiert von den Festspielen,
wobei die kleinen genauso wichtig sind wie
die großen, meint Gerhard Gucher. Aber die
Seefestspiele Mörbisch sind im gesamten
burgenländischen Festspielsommer schon eine
Ausnahmeerscheinung. Das Festival ist
nämlich nicht nur Tourismusmotor für die
Region Neusiedlersee, sondern man spürt die
Auswirkungen bis in die Thermenwelt. Viele
Gäste kombinieren Kulturgenuss mit
Wellness. |
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220.000 Besucher bei den Seefestspielen
Mörbisch sind für Burgenlandtourismus-Chef
Gerhard Gucher untrennbar mit dem Namen
Serafin verbunden. „Gottseidank haben wir im
Burgenland einen Serafin und müssen ihn
nicht erst erfinden. Harald Serafin ist für
das Burgenland und die österreichische
Musikszene ein Riesenglück“ |
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Gerhard
Gucher ist selbst ein Tausendsassa. In
seinem Kopf spuken Hunderte Ideen herum, wie
er den burgenländischen Tourismus weiter
ankurbeln kann. Der Intendant der
Seefestspiele Mörbisch ist für ihn ein
Vorbild, wie Ideen realisiert werden können: |
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„Die Seefestspiele Mörbisch sind das Werk von
Harald Serafin, er steht dahinter, er
lebt für und mit Mörbisch!" Gerhard Gucher kennt Harald Serafin mittlerweile
mehr als
2 Jahrzehnte.
Damals war noch lange keine Rede davon, dass
der Serafin einmal Intendant der
Seefestspiele Mörbisch wird und der Gucher
von der Österreich-Werbung einmal
Tourismusdirektor vom Burgenland wird. Die
beiden waren aber scheinbar voneinander
sehr angetan, dass sie sich
privat
angefreundet
haben. |
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